Sonntag, 9. März 2014

Jubiläum: Unsere Ortspartei SVP Mümliswil-Ramiswil ist am 24. März 2014 14 Jahre alt!

Seit 14 Jahren für echt bürgerliche Werte

Wir von der SVP Mümliswil-Ramiswil setzen nicht nur auf Werte / Werterhaltung, Verlässlichkeit, Respekt- und Verantwortungsvoll, auch Innovation und Integrität gehören zu einer soliden Basis. - Im Interesse des Gemeinwohls. 

Ihre SVP Mümliswil-Ramiswil

svp.4717@gmail.com

Freitag, 14. Februar 2014

Einladung zur Generalversammlung der SVP Mümliswil-Ramiswil

svp-4717@ggs.ch 
Richtung Passwang von Neu-Falkenstein aus gesehen
 
Einladung

zur 14. Generalversammlung
der SVP Mümliswil-Ramiswil

Samstag, 8. März 2014 um 19.30 Uhr
im Gasthof Limmernschlucht, Mümliswil

Traktanden:
 
  1. Bergrüssung und Appell
  2. Wahl der Stimmenzähler
  3. Protokoll der GV 2013
  4. Jahresbericht der Präsidentin
  5. Kassen- und Revisorenbericht
  6. Neuaufnahmen / Demissionen
  7. Anträge
  8. Jahresprogramm 2014
  9. Informationen aus dem Gemeinderat
10. Verschiedenes
 
Im Anschluss an die GV wollen wir zusammen einen gemütlichen Abend verbringen. Allen Anwesenden wird ein kleiner Imbiss offeriert. Partner und Familienmitglieder sind herzlich eingeladen.

Der Vorstand freut sich, viele SVP-Mitglieder sowie SVP-Sympathisantinnen- und Sympathisanten begrüssen zu dürfen. Neue Gesichter sind herzlich willkommen! 
Einladung (PDF)

Es besteht die Möglichkeit, das Protokoll der GV 2013 vor der GV zu lesen.

Entschuldigungen bitte an Claudia Fluri-Halbeisen (Präsidentin) unter: 079 389 55 48 / claudia-fluri@bluewin.ch
 
Freundliche Grüsse

SVP Mümliswil-Ramiswil

Quelle: Wikimedia / picswiss.ch 

Montag, 10. Februar 2014

Jahresprogramm 2014: SVP Mümliswil-Ramiswil > für echt bürgerliche Werte


hier klicken >> Jahresprogramm 2014 (PDF)

Die nächsten Termine:

Samstag, 8. März 2014, 19.30 Uhr
14. Generalversammlung der

SVP Mümliswil-Ramiswil 
im Gasthof Limmernschlucht, Mümliswil

Mittwoch, 24. März 2014
Heute wird die SVP Mümliswil-Ramiswil 14-jährig!

Freitag, 4. April 2014, 19.30 Uhr

(GV wurde vorverlegt)
GV der Ortspartei Balsthal im Hotel Kreuz, Balsthal

S
amstag, 5. April 2014, 10.30 Uhr - 15 Uhr
Delegiertenversammlung der SVP Schweiz 

Freitag, 17. Januar 2014

JA - Mass­losigkeit und Mass­enein- wanderung stoppen - für eine massvolle Zuwanderung - am 9. Februar 2014

Masslosigkeit schadet – auch der Wirtschaft – Masseneinwanderung stoppenEin JA am 9. Februar 2014 schafft den dringend notwendigen Spielraum und Druck für bessere Lösungen und die Rückkehr zu einer massvollen Zuwanderung - zum Wohle der Schweiz.
Das überparteiliche Komitee gegen Masseneinwanderung erwartet von diesen Kreisen Antworten auf die Probleme:

·    Die Zahl der Arbeitslosen ist seit Einführung der Personenfreizügigkeit nie mehr auf den Bestand von 2001 gesunken. Bei den Portugiesen liegt die Arbeitslosenquote Ende November bei 8,2% (vor einem Jahr 7,3%) bei den Rumänen und Bulgaren liegt die Quote mittlerweile gar bei 12,5% (vor zwei Jahren 6,1%). Jeder zehnte Jugendliche ist erwerbslos in der Schweiz. Was sagen die masslosen Verbandsvertreter dazu?

·    Eine Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH vom vergangenen Jahr kommt zum Schluss, „dass sich die Wachstumsraten des BIP pro Kopf vor und nach der Einführung der Personenfreizügigkeit nicht strukturell unterscheiden". Warum versuchen die Verbandsfunktionäre und Werbebüros in teuren Inseraten den Stimmbürgern vorzugaukeln, dass der Wohlstand eine Folge der Personenfreizügigkeit sei? Das BIP-Wachstum pro Kopf liegt seit der vollen Personenfreizügigkeit mit den alten EU-Ländern 2007 praktisch bei null.

·    Die Statistik des Bundesamtes für Migration für das Jahr 2012 zeigt, dass nur gerade 42 Maschinen- und Verfahrensingenieure und 182 Informatikingenieure aus der EU in die Schweiz kamen - trotz des beklagten Fehlens von 16‘000 Ingenieuren durch die Verbände. 44% der über 100‘000 Zuwanderer aus dem EU-Raum gehen zurück auf den Familiennachzug, auf Aus- und Weiterbildung, auf die Zuwanderung ohne Erwerbstätigkeit und auf „nicht bestimmbare Berufstätigkeit". Warum lügen uns hier Bundesrat und Verbandfunktionäre an, wenn sie ständig betonen, es kommen nur Hochqualifizierte? Welchen Mehrwert bringt uns jemand, der im Gastgewerbe arbeitet, aber einen Hochschulabschluss hat und gleichzeitig einen bisherigen Arbeitnehmer aus dem Job in die Sozialwerke verdrängt?

·    Der Kulturlandverlust und der durch die Zuwanderung befeuerte Bauboom werden selbst vom Bundesrat kleingeredet. Dass jedoch netto + 80‘000 Zuwanderer mehr statistisch gesehen pro Jahr rund 35‘000 Wohnungen brauchen, ist einfach gerechnet. Auch darüber will der Bundesrat nicht sprechen und verheddert sich in unhaltbare Behauptungen über den Wohnflächenbedarf pro Person. 

·    Auch der nach jeder ökonomischen Logik selbstverständlich stattfindende Verdrängungskampf und Lohndruck wird kleingeredet. Die Ausländer machen knapp einen Viertel (23,3%) der Wohnbevölkerung aus. Bei den Personen, die Arbeitslosenversicherung (47%), Sozialhilfe (46,1%) oder eine Invaliditätsrente (46,2%) beziehen, ist jedoch praktisch jeder Zweite ein Ausländer. Auch da sind uns die Funktionäre und Politiker Antworten schuldig, wie sie dieses Problem in den Griff kriegen wollen.

·    Wer schliesslich die Zuwanderung als langfristige Lösung für die Finanzierung unserer Altersvorsorge anpreist, redet einem Schneeballsystem das Wort und würde mit solchen Geschäftsmodellen in der Privatwirtschaft strafrechtlich verfolgt.

Weiterlesen >> Argumentarium: Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung"

Samstag, 12. Oktober 2013

Balsthal: Einladung zur Kantonalen Mitglieder-Versammlung - SVP Solothurn

Balsthal - Naturpark Thal
 
Einladung an alle Mitglieder, Mandatsträger, Gönner und Sympathisanten

Einladung zur Kantonalen
Mitgliederversammlung

DO, 31. Oktober 2013 - 19:30 Uhr
im Restaurant Kreuz in Balsthal

Traktanden

1. Begrüssung / Mitteilungen
    (Silvio Jeker, Kantonalpräsident)

2. Eidgenössische Abstimmungsvorlagen
    vom 24. November 2013
   
    2.1. Volksinitiative "1:12" - Für gerechte Löhne
   
    2.2. Volksinitiative "Familieninitiative"  
           Steuerabzüge auch für Eltern die ihre
           Kinder selber betreuen
           (Nadja Pierren, Nationalrätin)

    2.3. Änderung des Bundesgesetzes über
           die Abgabe für die Benutzung von
           Nationalstrassen
           (Nadja Pierren, Nationalrätin)

3. Verschiedenes / Schlusswort
    (Silvio Jeker, Kantonalpräsident)

Auf ein zahlreiches Erscheinen der SVP-Mitglieder, Sympathisanten und Mandatsträger freuen wir uns.

Herbstliche Grüsse

gez. Silvio Jeker, Kantonalpräsident
SVP Kanton Solothurn

Einladung SVP-Mitgliederversammlung (PDF)

Freitag, 11. Oktober 2013

Stoppt den Asylwahnsinn in der Schweiz - Augen auf...!

Stoppt den Asylwahnsinn in der Schweiz – Augen auf…!

Hätten Sie es gewusst? - Die armen Asylanten der Schweiz bekommen Sozialhilfe in der Schweiz und dies sind gemäss aktuellen Medienberichten 56 Franken pro Tag. "Dies ist der reichen Schweiz unwürdig": sagte eine Grünliberale Nationalrätin anlässlich der Debatte im Bundeshaus um das Asylwesen.

Ja, da frage ich jetzt Sie, wissen die Parlamentarier nicht, wie viel AHV-Rente die verheirateten Schweizer bekommen pro Tag und Person. Die maximale Ehepaar - Rente pro Jahr beträgt 41`560 Franken. Rechnen Sie selber: Den Höchstbetrag verteilt auf 12 Monate, dann 30 Tage für 2 Personen macht genau 58 Franken pro Person und Tag. Zugegeben, das sind 2 Franken mehr als die Asylanten bis jetzt bekommen. Mit dem Unterschied: Die Schweizer bezahlen davon noch die Krankenkasse, die Versicherung, den Mietzins, den Zahnarzt und den Selbstbehalt bei der Krankenkasse und die Kleider. Und trotzdem werden auch die ärmsten Rentner, die lediglich 27`840 Franken in 12 Monaten bekommen (macht 38 Franken pro Person pro Tag) nicht kriminell. Obwohl diese Schweizerehepaare für diese AHV 44 Jahren gearbeitet und die AHV einbezahlt haben.

Und da fragen sie uns, wie viel Sympathie und Glaubwürdigkeit für unsere Politiker und vor allem für SP-Politiker und Grünliberalen noch übrig bleibt. Diese Sozialhilfe für Asylanten ist eine Orfeige für alle Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang gespart und gearbeitet haben. Vielleicht denken nun auch einige Noch-nicht-Rentner einmal darüber nach.

Quelle: Elisabeth Kälin, Waldweg (Egg) /
            Stoppt den Asylwahnsinn in der Schweiz

Dienstag, 24. September 2013

Orientierung aus dem Bundeshaus mit den SVP Nationalräte Roland Borer und Walter Wobmann im Restaurant Alpenblick-Passwang


Orientierung aus dem Bundeshaus
mit den SVP Nationalräten
Roland Borer und Walter Wobmann

Samstag, 28. September 2013
um 10:30 Uhr im
Restaurant Alpenblick-Passwang

Danach wird ein Apéro offeriert.
Auch Nicht-Parteimitglieder
sind herzlich willkommen!
 

Donnerstag, 22. August 2013

Motorrad-Landsgemeinde "Freiheit statt Schikanen" - SA, 7.09.13 in Oberägeri/ZG

 
 
Ansprache von Bundespräsident Ueli Maurer, Kurzvoten von Nationalrat Walter Wobmann, Präsident FMS und Valentin Landmann, Rechtsanwalt  > Country- & Rockmusik Getränke & Verpflegung
 

Donnerstag, 8. August 2013

SVP-Positionspapier: "Integration ist kein Selbstbedienungsladen"

Die SVP hat heute anlässlich einer Medienkonferenz ihr neues Positionspapier "Integration ist kein Selbstbedienungsladen" den Medien und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die im Papier aufgestellten Forderungen werden von SVP-Parlamentariern in Form von Anträgen in die vom Bundesrat verabschiedete Vorlage zur Änderung des Ausländergesetzes eingebracht. Die parlamentarische Beratung des Gesetzes beginnt am 16. August 2013 in der Staatspolitischen Kommission des Ständerates. Die millionenteure, antiliberale, bürokratische und zentralistische Vorlage widerspricht dem im der Bundesverfassung verankerten Gebot der Selbstverantwortung sowie dem bei der Volksabstimmung zur Ausschaffungsinitiative klar geäusserten Volkswillen.

 
Integration in den Arbeitsmarkt
Eines der wichtigsten Kriterien für die Integration ist die Teilnahme am Wirtschaftsleben und die finanzielle Selbstständigkeit. Leider ist dies heute bei einer zu grossen Zahl von Ausländern nicht der Fall. Bei allen Sozialwerken ist der Ausländeranteil praktisch doppelt so hoch wie in der Wohnbevölkerung.
Weiterlesen >> Positionspapier SVP